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Die Darstellung eines Ausgangssignals (oder Spektrum des
Ausgangssignals) als Funktion des Eingangssignals (oder Spektrum des Eingangssignals)
führt auf den Begriff der Faltung:
(Faltungsintegral, allgemein)
oder für (diskrete) Bilder:
Dabei ist g( , ) die Stoßantwort des Systems (s.o.), also der Operator, der auf die (Bild-)Funktion f(x,y) angewandt wird. und bezeichnen die Laufvariablen innerhalb einer Maske (eines Fensters) des Operators.
Faltung in abgekürzter Schreibweise:
Im Frequenzraum wird Faltung zu einer einfachen Multiplikation:
also:
Spektrum des Ausgangssignals = Spektrum des Eingangssignals x Übertragungsfunktion
Ein einfaches Beispiel hierfür ist die Modulationsübertragungsfunktion
(MTF) (vgl.
Kapitel 3.6.3).
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